Mit Public Viewing und Hotline gegen Kinderhandel

Urs Meier zeigt Ausbeutung von Kindern die rote Karte.

Kinder sind während der WM extrem vor Kinderhandel und Verschleppungen gefährdet. Die Kindernothilfe und ihre Partner versuchen mit zahlreichen Maßnahmen dem Problem entgegen zu wirken. Der ehemalige Fifa-Schiedsrichter und Kindernothilfe-Botschafter Urs Meier fordert: „Wenn alle Augen während der WM auf Südafrika gerichtet sind, brauchen vor allem die Kinder im Schatten der Scheinwerfer unseren Schutz“.

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Aktuell
Sollen Videobeweise bei Fussballspielen zugelassen werden?

Sollen Videobeweise bei Fussballspielen zugelassen werden?


Schiedsrichter können beim Tennis und beim Eishockey für ihre Entscheide auf technische Hilfsmittel zurückgreifen, nicht jedoch beim Fussball. Aufgrund von Schiedsrichterentscheiden an der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika wurde die Frage nach Videobeweisen weltweit zum Thema. Urs Meier, ehemaliger FIFA-Schiedsrichter der Schweiz, spricht sich klar für einen elektronischen Chip im Fussball, aber gegen Videobeweise aus. weiter...




Urs Meier als Botschafter für die Kindernothilfe


Der ehemalige Fifa-Schiedrichter Urs Meier ist überzeugt: Engagement lohnt sich nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch besonders, wenn man Kindern helfen und deren Rechte stärken will. Deshalb setzt sich der Schweizer nun als  Botschafter für die Kindernothilfe ein. Und zwar mit der gleichen Leidenschaft, die ihn einst  zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schiedsrichtern weltweit machte. weiter...



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