Urs Meier in der Presse
361° Interview
Urs Meier gehört auch nach seiner aktiven Zeit als FIFA-Schiedsrichter zu den bekanntesten Experten des Europäischen Fussballs. Als Referent hat er auf einer Kundenveranstaltung der Nord/LB in Hannover über die Gemeinsamkeiten von Führung auf dem Fussballplatz und in der Wirtschaft gesprochen. 361° hat bei dem Unparteiischen nachgefragt.
Erste Fairway Golf Charity 2010 im Golfclub Gams- Werdenberg
Golfen für einen guten Zweck. Dies hat sich der Verein Fairway Golf Charity zur Aufgabe gestellt und lud unter der Federführung von Ralph Braukhoff zu seinem ersten Event in den Golfclub Gams-Werdenberg ein.
Interview nach dem WM-Spiel Schweiz gegen Spanien
Urs Meier gibt Energy Zürich ein Interview nach dem überraschenden Sieg der Schweiz gegen Spanien.
WM-Schiri Urs Meier im Dillinger Sparkassen Forum
Wie viele Entscheidungen treffen Sie am Tag? Sicher mehr als eine. Bestimmt aber weniger, als ein WM Fussball-Schiedsrichter. Der fällt in einem 90-minütigen Fussballspiel bis zu 250 Entscheidungen. Wie das funktioniert und welche Voraussetzungen man dafür benötigt, das erklärte Urs Meier den rund 700 Zuhörer beim ersten Dillinger Sparkassen Forum.
Mit Public Viewing und Hotline gegen Kinderhandel
Urs Meier zeigt Ausbeutung von Kindern die rote Karte.
Kinder sind während der WM extrem vor Kinderhandel und Verschleppungen gefährdet. Die Kindernothilfe und ihre Partner versuchen mit zahlreichen Maßnahmen dem Problem entgegen zu wirken. Der ehemalige Fifa-Schiedsrichter und Kindernothilfe-Botschafter Urs Meier fordert: „Wenn alle Augen während der WM auf Südafrika gerichtet sind, brauchen vor allem die Kinder im Schatten der Scheinwerfer unseren Schutz“.
Für mehr Werte und Fairplay
Millionen selbst ernannter Fußball-Experten kennen Urs Meier, der als Schweizer FIFA Schiedsrichter Fußball-Weltmeisterschaftsspiele und Champions League-Finalspiele gepfiffen hat und viele Jahre an der Seite von Johannes B. Kerner, Franz Beckenbauer und Jürgen Klopp Welt- und Europameisterschafts- Fußball kommentierte und analysierte. Network-Karriere-Herausgeber Bernd Seitz hat Urs Meier beim Stuttgarter Wissensforum kennen gelernt und sehr schnell festgestellt, dass man von Meier und seiner Erfahrung als Weltklasse-Schiedsrichter viel lernen kann.
„Brauchen mehr Schiris mit Ecken und Kanten!“
Die Entscheidungen waren unglücklich. Einmal der Assistent, der nicht auf der Höhe war und dann der Schiedsrichter, der auch nicht auf der Höhe war. Beides mal waren es Positionsfehler. Das hat diese Fehlentscheidungen verursacht. Das ist bitter in einem Halbfinale.
Kinder im Abseits
Bei den Fussballweltmeisterschaften in Südafrika wird der Schiedsrichter Urs Meier als Kommentator im Scheinwerferlicht stehen. Doch schon vorher ist er, dorthin gereist, um als Botschafter der Kindernothilfe Schweiz den Ärmsten der Armen zu helfen.
Cup der Hoffnung
In knapp sechs Wochen beginnt die Fussballweltmeisterschaft in Südafrika. Die Entscheidung für das Land am Kap der Guten Hoffnung war von Anfang an umstritten.
„Wenn 30 000 pfeifen, ist man unter Druck“
„Noch 51 Mal schlafen, dann ist WM. Ihr seid qualifiziert, wir auch, die Österreicher nicht...“ Schnell hatte der Schweizer Urs Meier das Publikum auf seiner Seite, erhielt Beifall. Doch die Spitzen des früheren Fifa-Schiedsrichters und ZDF-Fußballexperten in Richtung Österreich oder England waren bei der Eröffnung der Reihe „Wege zum Erfolg“ nur die eine Seite des Abends.
Hundert Prozent
Urs Meier war als Referent beim Anlegerforum der Sparkasse ALK zu Gast.
Change-Talk mit Urs Meier
Veränderungen prägen unsere Welt. Überall ist Wandel: Sei es in der Politik, der Wirtschaft oder im Privaten. change.ch will wissen, wie Urs Meier den Wandel im Rück- und Ausblick sieht. Welche Veränderungen er erwartet, begrüsst oder ablehnt.
Sollen Videobeweise bei Fussballspielen zugelassen werden?
Schiedsrichter können beim Tennis und beim Eishockey für ihre Entscheide auf technische Hilfsmittel zurückgreifen, nicht jedoch beim Fussball. Aufgrund von Schiedsrichterentscheiden an der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika wurde die Frage nach Videobeweisen weltweit zum Thema. Urs Meier, ehemaliger FIFA-Schiedsrichter der Schweiz, spricht sich klar für einen elektronischen Chip im Fussball, aber gegen Videobeweise aus. weiter...
Urs Meier als Botschafter für die Kindernothilfe
Der ehemalige Fifa-Schiedrichter Urs Meier ist überzeugt: Engagement lohnt sich nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch besonders, wenn man Kindern helfen und deren Rechte stärken will. Deshalb setzt sich der Schweizer nun als Botschafter für die Kindernothilfe ein. Und zwar mit der gleichen Leidenschaft, die ihn einst zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schiedsrichtern weltweit machte. weiter...

