„Wenn 30 000 pfeifen, ist man unter Druck“

„Noch 51 Mal schlafen, dann ist WM. Ihr seid qualifiziert, wir auch, die Österreicher nicht...“ Schnell hatte der Schweizer Urs Meier das Publikum auf seiner Seite, erhielt Beifall. Doch die Spitzen des früheren Fifa-Schiedsrichters und ZDF-Fußballexperten in Richtung Österreich oder England waren bei der Eröffnung der Reihe „Wege zum Erfolg“ nur die eine Seite des Abends.

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Sollen Videobeweise bei Fussballspielen zugelassen werden?

Sollen Videobeweise bei Fussballspielen zugelassen werden?


Schiedsrichter können beim Tennis und beim Eishockey für ihre Entscheide auf technische Hilfsmittel zurückgreifen, nicht jedoch beim Fussball. Aufgrund von Schiedsrichterentscheiden an der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika wurde die Frage nach Videobeweisen weltweit zum Thema. Urs Meier, ehemaliger FIFA-Schiedsrichter der Schweiz, spricht sich klar für einen elektronischen Chip im Fussball, aber gegen Videobeweise aus. weiter...




Urs Meier als Botschafter für die Kindernothilfe


Der ehemalige Fifa-Schiedrichter Urs Meier ist überzeugt: Engagement lohnt sich nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch besonders, wenn man Kindern helfen und deren Rechte stärken will. Deshalb setzt sich der Schweizer nun als  Botschafter für die Kindernothilfe ein. Und zwar mit der gleichen Leidenschaft, die ihn einst  zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schiedsrichtern weltweit machte. weiter...



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