Einsatz mit Leidenschaft

Um Südafrika im Vorfeld der Fußball-WM 2010 besser kennen zu lernen, hat er Projekte der Kindernothilfe in der Nähe von Durban, einem der WM-Austragungsorte, besucht. Dort begegnete er unter anderem Straßenkindern, die mit der Unterstützung der Kindernothilfe und ihren Partnern in ihre Familien zurückkehren sollen. Besonders bewegt hat ihn das Schicksal der vielen Kinder, die ihre Eltern durch HIV-Erkrankungen verloren haben und teilweise selbst infiziert sind: "Wenn ich könnte, würde ich den Problemen, mit denen die Kinder zu kämpfen haben, die rote Karte zeigen." Während der Fußball-WM in Südafrika wird Urs Meier als Co-Kommentator im ZDF-Studio sitzen.

Seine Funktion als Botschafter nimmt Urs Meier sehr ernst: Bei Fernsehauftritten und Interviews setzt er sich immer wieder für benachteiligte Kinder ein. Demnächst wird Meier eine Patenschaft übernehmen,  zudem tritt er beim Medienpreis 2010 der Kindernothilfe, „Kinderrechte in der einen Welt", als Laudator auf.

Neben seinem Engagement für die Kindernothilfe Deutschland ist der gebürtige Schweizer auch Botschafter der Kindernothilfe Schweiz.

Video mit Urs Meier
Urs Meier im Sonntagsblick
Website Kindernothilfe
WM in Südafrika
WM 2010 Kinderhandel droht

Aktuell
Sollen Videobeweise bei Fussballspielen zugelassen werden?

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Schiedsrichter können beim Tennis und beim Eishockey für ihre Entscheide auf technische Hilfsmittel zurückgreifen, nicht jedoch beim Fussball. Aufgrund von Schiedsrichterentscheiden an der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika wurde die Frage nach Videobeweisen weltweit zum Thema. Urs Meier, ehemaliger FIFA-Schiedsrichter der Schweiz, spricht sich klar für einen elektronischen Chip im Fussball, aber gegen Videobeweise aus. weiter...



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